(23.02.2010) Unter dem Motto »Qualität statt Quantität« schlägt die DFG Pflöcke gegen
die Publikationsflut in der Wissenschaft ein. Auf einer Pressekonferenz am 23. Februar 2010 in Berlin stellte die
DFG neue Regelungen für Publikationsangaben in Förderanträgen und Abschlussberichten.
Sie sehen im Kern vor, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler künftig nur noch wenige, besonders aussagekräftige Publikationen angeben dürfen.
So soll die immer größere Bedeutung von numerischen Indikatoren verringert werden. Die Regelungen gelten ab dem 1. Juli 2010, Hinweise zu ihrer
Umsetzung sind ab April bei der DFG zu finden.